Klinikprofil 20830

Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH

Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH
Das Familienkrankenhaus für die Region Trier
Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie, Phlebologie

Krankenhaus bzw. Klinikum

Krankenhaus Ansicht
Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH
Feldstraße 16
54290 Trier
Telefon (0651) 947 - 0
Anzahl der Fachabteilungen im Krankenhaus:
16 Fachabteilungen
Anzahl der Betten im Krankenhaus insgesamt:
667 Betten

Unsere Philosophie

Das Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ist mit seiner über 160-jährigen Tradition heute ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung mit 667 Betten bzw. 696 Planbetten einschließlich tagesklinischer Plätze und einem Einzugsgebiet weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Mit ca. 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Klinikum Mutterhaus einer der größten Arbeitgeber der Region, mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 100 Mio. Euro.

Das diagnostische und therapeutische Leistungsspektrum umfasst 16 Fachbereiche und zehn Zentren, in denen jährlich ca. 26.000 Patienten im stationären und ca. 76.000 Patienten im ambulanten Bereich versorgt werden. Die Kompetenzzentren, die mittlerweile fast alle zertifiziert sind, umfassen die Versorgungsschwerpunkte Brustkrebs, Darmerkrankungen, Gefäße, Prostatakrebs, Diabetes, Perinatalmedizin, Minimalinvasive Chirurgie (MIC), Onkologie und Adipositas. In den Kompetenzzentren mit entsprechenden personellen und apparativen Strukturen zur Diagnostik und Therapie werden Patientinnen und Patienten abteilungsübergreifend und multiprofessionell behandelt sowie psychologisch betreut. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Versorgung von Patienten mit Krebserkrankungen, was sich u. a. in einem zertifizierten Brustzentrum sowie einer am Klinikum angesiedelten separaten Einrichtung zur Durchführung eines landesweit etablierten Mammographiescreenings widerspiegelt. Das Klinikum verfügt über das erste PET-CT der Region Trier, genutzt wird das Zentrum in Kooperation mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier.

Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ist ein Familienkrankenhaus. In der Gynäkologie und im Perinatalzentrum Level 1 werden Schwangere und deren Kinder vor, während und nach der Geburt umfassend medizinisch betreut. In der Kinder- und Jugendmedizin sowie der Kinder- und Jugendchirurgie werden alle jungen Patienten der Region versorgt. Hinzu kommt die Kinder- und Jugendpsychiatrie, welche genau wie die Erwachsenenpsychiatrie laut Krankenhausplan um 10 bzw. 20 Betten erweitert wird, um dem regionalen Bedarf der psychiatrischen und psychotherapeutischen Betreuung gerecht zu werden.

Im Rahmen einer langfristigen, mit dem Gesundheitsministerium abgestimmten Zielplanung wurden dem Klinikum in 2006 für Neubau, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Fördermittel in Höhe von insgesamt 62.911.690 Euro (inkl. eines 10%igen Trägeranteils) gewährt. Nachdem der 1. Bauabschnitt, die Erwachsenenpsychiatrie, bereits in 2006 in Betrieb genommen wurde, konnte in 2007 mit der Erweiterung der Kinder- und Jugendpsychiatrie auch der 2. Bauabschnitt abgeschlossen werden. Mit der ab Mai 2010 erfolgten sukzessiven Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus als 3. Bauabschnitt und Kernstück der gesamten Maßnahme konnten wesentliche räumliche und konzeptionelle Veränderungen innerhalb des gesamten Klinikums umgesetzt werden. Dies betrifft hauptsächlich die Schaffung von Funktionsräumen, die Realisierung eines zentralen OPs sowie adäquate Raumkapazitäten für die Kinderabteilungen, die Endoskopie und die Physiotherapie. Hinzu kommen die endgültige Integration einer niedergelassenen Notdienstzentrale und der Betrieb eines Hubschrauberlandeplatzes. Seit 2011 werden weitere Baumaßnahmen im Klinikum durchgeführt, die neben grundsätzlichen Renovierungsarbeiten als 4. und letztem Abschnitt der gesamten Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen die Schaffung einer Intensivstation mit Intermediate Care, eine Pflegestation für die Nuklearmedizin und Liegeplätze für das Ambulante Operieren umfassen.

In der Bevölkerung steht das Klinikum Mutterhaus für Patientenzuwendung und medizinische Behandlungsqualität. Das Klinikum zeichnet sich neben seinem hohen medizinischen und technischen Standard durch ein fürsorgliches, zugewandtes und dem christlichen Menschenbild verpflichtetes Unternehmensleitbild aus - in Trägerschaft der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus.

Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der Nachwuchs in Medizin und Pflege wird im Haus selbst ausgebildet, um auch in Zukunft eine umfassende Versorgung gewährleisten zu können. Zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen für unsere Mitarbeiter sorgen dafür, dass die tägliche Arbeit zum Wohle der Patienten den höchsten Ansprüchen an eine moderne Medizin und einem menschlichen Miteinander genügt.

Um unsere Qualität in der Versorgung der Patienten und die medizinische Fachkompetenz von unabhängigen Experten bestätigen zu lassen, wurde das Krankenhaus im Jahre 2010 bereits zum dritten Mal erfolgreich nach den Kriterien von proCumCert inklusive KTQ zertifiziert. Als erstes Krankenhaus in Rheinland-Pfalz und als zweites bundesweit erhielt das Klinikum Mutterhaus zudem das Zertifikat der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (MAAS BGW). Die zahlreich ausgesprochenen Zertifikate der einzelnen Fächer und Zentren belegen das ständige Streben nach einer hohen und modernen Behandlungsqualität, in deren Mittelpunkt der Patient steht. Als Mitglied des Energie Effizienz Netzwerks Trier legt das Klinikum hohen Wert auf sparsamen Einsatz von Energie und nachhaltiges Wirtschaften mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen.

Das verbindliche christliche Leitbild ist für Mitarbeiter und Patienten gleichermaßen die Grundlage für eine menschliche Atmosphäre und eine optimale medizinische Versorgung im Geiste christlicher Nächstenliebe. Das Klinikum ist die größte medizinische Einrichtung der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Karl Borromäus am Standort ihres Mutterhauses.


16 Fachbereiche:

  • Anästhesie und Intensivmedizin
  • Chirurgie 1
  • Chirurgie 2
  • Gynäkologie/Geburtshilfe
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Innere Medizin 1
  • Innere Medizin 2
  • Kinder- und Jugendchirurgie
  • Kinder- und Jugendmedizin mit Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Schmerz- und Palliativmedizin
  • Strahlentherapie


10 Kompetenzzentren:

  • Adipositaszentrum
  • Brustzentrum
  • Darmzentrum
  • Diabeteszentrum
  • Gefäßzentrum
  • MIC-Zentrum
  • Onkologisches Zentrum
  • Perinatalzentrum Level 1
  • PET-CT Zentrum*
  • Prostatakarzinom-Zentrum*
*in Kooperation mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier (BKT)

Klinik

Herr Dr. med. Christian Sprenger
Herr Dr. med. Christian Sprenger
Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie,
Zusatzbezeichnung Phlebologie
Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie, Phlebologie
Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH
Feldstraße 16
54290 Trier
Telefon (0651) 947 - 24 49
Telefax (0651) 947 - 25 17

Weiterbildungsbefugnis bzw. Fachrichtung der Klinik (Dauer/Monate)

Chirurgie, Basisweiterbildung Chirurgie
12 Monate
Chirurgie, Fachärztin/Facharzt für Gefäßchirurgie
48 Monate
Anzahl der Betten in der Fachabteilung insgesamt:
38
Anzahl der Stationen der Fachabteilung:
2
Anzahl der Betten auf der Intensivstation:
2
Behandlungsfälle pro Jahr stationär:
1.285
Behandlungsfälle pro Jahr ambulant:
2.700
Diagnostische Maßnahmen pro Jahr:
3.000
Operative therapeutische Maßnahmen pro Jahr:
1.500

Unsere Philosophie

Die Abteilung Gefäßchirurgie führt Eingriffe bei arteriellen und venösen Erkrankungen durch (offen chirurgisch, endovaskulär und perkutan):

  • Carotisstenosen
  • Stenosen und Verschlüsse der Becken-Bein-Strombahn inclusive cruro-pedale Bypässe
  • Aneurysmen und Stenosen der Aorta
  • Varicosis
  • Ulcera crures
  • Behandlung des diabetischen Fußes
  • Hauttransplantationen
  • Amputationen
  • Shuntchirurgie
  • Implantation von Port- und anderen Kathetersystemen zur Chemo-/Infusionstherapie
  • Implantation von Schrittmachern

Durch unsere hochspezialisierte Einrichtung und die interdisziplinäre Kooperation von Angiologie, Gefäßchirurgie, Radiologie und Kardiologie gewährleisten wir eine optimale Versorgung von Patienten mit Gefäßerkrankungen. So finden jeden Vormittag abteilungsübergreifende Fallbesprechungen zwischen Radiologie und Gefäßchirurgie statt sowie in jedem Quartal ein interdisziplinäres angiologisches Kolloquium, an dem neben der Chirurgie II die Radiologie, die Innere I und II sowie die Anästhesie teilnehmen. Dabei werden neue wissenschaftliche Erkenntnisse ausgetauscht und ausgewählte Fälle exemplarisch besprochen.

Die Teilnahme an Qualitätssicherungsprojekten der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (Carotischirurgie, Bauchaortaaneurysma, Varizenchirurgie) und an den Qualitätssicherungsmaßnahmen der CTT-Krankenhäuser (nosokomiale Infektionen) sowie das krankenhausinterne Qualitätssicherungsprojekt Sonografie/Duplexsonografie garantieren einen hohen medizinischen Standard. Durch die Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltungen und gezielte Schwerpunkttätigkeit (jeder Arzt der Chirurgischen Klinik II ist Beauftragter für besondere Aufgabenbereiche) wird dieser kontinuierlich verbessert.

Weiterbildung

Weiterbildungsbefugnis bzw. Fachrichtung der Klinik (Dauer/Monate)

Chirurgie, Basisweiterbildung Chirurgie
12 Monate
Chirurgie, Fachärztin/Facharzt für Gefäßchirurgie
48 Monate

Rotationsmöglichkeiten/Kooperationen

Die Basisweiterbildung in Chirurgie erfolgt in beiden chirurgischen Kliniken durch Rotation.

Weiterbildungsplan

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte unserem Weiterbildungskonzept Gefäßchirurgie.

Innerbetriebliche Weiterbildung

Zusätzlich zur Facharztweiterbildung, besuchen die Mitarbeiter regelmäßig Kongresse und die Abteilung organisiert einmal im Quartal ein gefäßmedizinisches Kolloquium.

Notarztversorgung

Es besteht die Möglichkeit, dass unsere Ärzte auf freiwilliger Basis im Rahmen einer Nebentätigkeit an der Notarztversorgung teilnehmen können.

Forschung

In Kooperation mit der Johannes-Gutenberg Universität Mainz besteht die Möglichkeit, Forschungsprojekt durchzuführen.

Team

Anzahl der Ärzte insgesamt: 7
Anzahl der Ärzte in Vollzeit: 7
Anzahl der Ärzte in Teilzeit: 0

Anzahl der Oberärzte: 3
Anzahl der Assistenzärzte insgesamt: 3
Anzahl der Fachärzte unter den Assistenzärzten: 0
Anzahl der Assistenzärzte in der Weiterbildung: 3

Unseren Oberärzten bieten wir...

  • weitestgehend selbständiges Arbeiten in einem Team mit flachen Hierarchien
  • vorhalten modernster Apparate und OP-Instrumentariums (in einer der modernsten OP-Einheiten Deutschlands)
  • gesamtes Spektrum der endovaskulären und offenen Gefäßchirurgie

Von unseren Oberärzten erwarten wir...

  • fachliches Engagement, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft mit den anderen Fachabteilungen und niedergelassenen Kollegen.
  • innovative Ideen, eventuell auch Entwicklung weiterer Schwerpunkte.
  • wirtschaftliches Denken und Handeln.

Unseren Fachärzten bieten wir...

  • weitestgehend selbständiges Arbeiten in einem Team mit flachen Hierarchien
  • vorhalten modernster Apparate und OP-Instrumentariums (in einer der modernsten OP-Einheiten Deutschlands)
  • gesamtes Spektrum der endovaskulären und offenen Gefäßchirurgie

Von unseren Fachärzten erwarten wir...

  • fachliches Engagement, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft mit den anderen Fachabteilungen und niedergelassenen Kollegen.
  • innovative Ideen, eventuell auch Entwicklung weiterer Schwerpunkte.
  • wirtschaftliches Denken und Handeln.

Unseren Assistenzärzten in Weiterbildung bieten wir...

  • sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten in der Basis-, und Gefäßchirurgie.
    Weiterbildung hat bei uns einen hohen Stellenwert. Unser vorhandenes breites Behandlungsspektrum ermöglicht uns eine fundierte und umfassende Ausbildung unserer Assistenzärzte. Die Teilnahme an externen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen wird aktiv unterstützt und finanziell gefördert. Auf Wunsch ist auch eine Teilzeitbeschäftigung möglich.

Von unseren Assistenzärzten in Weiterbildung erwarten wir...

  • fachliches Engagement, Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft mit den anderen Fachabteilungen und niedergelassenen Kollegen.
  • innovative Ideen, eventuell auch Entwicklung weiterer Schwerpunkte.
  • wirtschaftliches Denken und Handeln.

Stellenangebote

Wir suchen immer neue Kollegen, die unser Team unterstützen! Bitte bewerben Sie sich initiativ über folgenden Kontakt!

Herr Dr. med. Christian Sprenger
Telefon (0651) 947 - 24 49
Telefax (0651) 947 - 25 17
Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH
Feldstraße 16
54290 Trier

Arbeitsbedingungen

Wochenarbeitszeiten

40 Stunden

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte unserem Einarbeitungskonzept.

Dienstmodell der Oberärzte

Rufbereitschaftsdienst
Anzahl der Oberarztdienste pro Monat: 10
Dienstbeginn Mittagspause Dienstschluss
Kerndienst 07:30 Uhr Nach Absprache 16:00 Uhr
Rufbereitschaftsdienst
Mo - Fr
16.00 Uhr 07:30 Uhr
am folgenden Morgen
Rufbereitschaftsdienst
Sa / So / Ft
07:30 Uhr 07:30 Uhr
am folgenden Morgen

Dienstmodell der Assistenzärzte

Bereitschaftsdienst
Anzahl der Assistenzarztdienste pro Monat: 5
Dienstbeginn Kleine Pause Mittagspause Dienstschluss
Frühdienst 07:15 Uhr Zwischen 09.00 und 10.30 Uhr
15 minütige Pause
Zwischen 11.00 und 14.00 Uhr
45 minütige Pause
16:45 Uhr
Spätdienst 10:30 Uhr Zwischen 14.00 und 17.00 Uhr
15 minütige Pause
Zwischen 11.00 und 14.00 Uhr
45 minütige Pause
19:00 Uhr
Nachtdienst 19.00 Uhr 08:30 Uhr
Wochenenddienst 09.00 Uhr 21:30 Uhr
21.00 Uhr 09:30 Uhr

Tarifvertrag

Tarifvertrag: AVR (Marburger-Bund-Tarif)
Weiterbildungstage nach Tarifvertrag: 5

Hier finden Sie weitere Informationen zum Tarifvertrag des AVR.

Sonderleistungen

Wir haben bereits zwei Jahr vor einer entsprechenden Tarifänderung in der AVR unseren Ärzten die Differenz zwischen der AVR-Vergütung und der Marburger-Bund-Vergütung angeboten. Bitte beachten Sie bei entsprechenden Recherchen, dass wir in unserem Haus den Marburger-Bund-Tarif gemäß dem TV-VKA anbieten.

Der Bereitschaftsdienst wird von den Assistenzärzten der Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie besetzt. Die Bereitschaftsdienstvergütung beträgt 100 %.

Die Rufbereitschaftsdienste der Oberärzte werden pauschal mit 45 % des individuellen Stundensatzes vergütet.

Kinderbetreuung

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren Wohnort in Trier haben, besteht die Möglichkeit, ihre Kinder in unserer Kindertagesstätte betreuen.

Weiterhin verfügen wir über eine Kooperation mit dem Caritasverband Westeifel, wobei hierbei die Möglichkeit besteht, kurzfristig, innerhalb weniger Stunden eine Betreuungsperson für ihre Kinder- bzw. Angehörigenbetreuung zur Verfügung zu stellen. Die Kosten der Betreuungskraft übernehmen wir für die ersten 3 Tage. Anschließend beteiligen wir uns mit 50 % an den Kosten.

Ausbildungsangebot für Studenten

Wir freuen uns immer über Studenten, die bei uns ausgebildet werden wollen! Bitte bewerben Sie sich initiativ über folgenden Kontakt!

Frau Gisela Dany
Telefon (0651) 947 - 833 87
Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH
Feldstraße 16
54290 Trier

Praktisches Jahr

Wir sind akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und verfügen über 30 PJ-Plätze.

Aufwandsentschädigungen und andere Leistungen für Famulanten:

Während Ihrer Famulatur bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ein kostenfreies Mittagessen einnehmen zu können.

Unterbringungsmöglichkeiten für Famulanten:

Bei entsprechender Verfügbarkeit, bieten wir den Famulanten kostenfreie Unterkunftsmöglichkeiten in unserem Wohnheim.

Aufwandsentschädigungen und andere Leistungen für PJ-Studenten:

PJ-Studenten bieten wir neben einer kostenfreien Unterkunft in unserem Wohnheim (mit freiem Internetzugang), freie Verpflegung sowie eine zweifache Grundausstattung von Dienstkleidung. Studenten, die sich in Trier eine Wohnung suchen, zahlen wir einen monatlichen Mietkostenzuschuss in Höhe von 300 Euro.

Weiterhin bieten wir kostenfreie Teilnahme an Strahlenschutzkursen.

Als Ergänzung zum theoretischen Unterricht bieten wir bereits seit längerer Zeit die Möglichkeit, am Learn and Earn teilzunehmen. Für einen Wochentagsbereitschaftsdienst zahlen wir 50 Euro und für einen Wochenenddienst 75 Euro.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass sich in unserem Hause auch die PJ-Studenten als Dozenten an unserer Kranken- und Kinderkrankenpflegeschule beteiligen und sich hierdurch zusätzliche Verdienstmöglichkeiten ergeben.

Unterbringungsmöglichkeiten für PJ-Studenten:

Wir bieten unseren PJ-Studenten in direkter Nähe zum Klinikum Appartements an. Die Appartements sind ca. 32 qm groß, verfügen über einen Wohn-/Schlafraum, eine kleine Küche sowie Dusche und WC. Die Zimmer sind komplett eingerichtet und verfügen über Internet- und Kabelanschluss.

Freizeit- und Kulturangebot

Bilder aus der Stadt
Bilder aus der Region
Entfernung zum nächsten Meeresstrand:
360 km
Entfernung zum nächsten alpinen Skilift :
340 km
Entfernung zum nächsten Golfplatz:
22 km
Entfernung zum nächsten internationalen Flughafen:
40 km

Freizeit- und Kulturangebot am Ort

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands mit mehr als 2000jähriger Geschichte. Trier ist andererseits auch eine junggebliebene Stadt mit Zukunft, die geographisch günstig im »Herzen Europas« liegt.

»Augusta Treverorum«, das heutige Trier, wurde 17 v. Chr. von den Römern unter Kaiser Augustus in der Nähe eines Stammesheiligtums der keltischen Treverer gegründet. Im Jahre 293 ernannte Kaiser Diokletian die zu dem Zeitpunkt Treviris genannte Stadt zur römischen Kaiserresidenz und Hauptstadt des weströmischen Reiches. Im 5. Jahrhundert von den Franken erobert, kam Trier bei der karolingischen Reichsteilung von 870 zum ostfränkisch-deutschen Reich. Im 12. Jahrhundert wurden die Trierer Erzbischöfe gleichzeitig Kurfürsten. Sie machten Trier zur Hauptstadt ihres Kurstaates, die bis zu dessen Auflösung an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert Zeiten hoher Blüte und tiefen Niedergangs erlebte. Nach kurzer Zeit in französischem Besitz, gehörte Trier 1815 zu Preußen und nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 zum Bundesland Rheinland-Pfalz.

Heute ist Trier mit seinen ca. 105.000 Einwohnern Oberzentrum des ehemaligen Regierungsbezirks Trier, Bischofs- und Universitätsstadt mit über 20.000 Studierenden.

Wirtschaftlich gesehen ist Trier Mittelpunkt des Weinbaugebiets an Mosel, Saar und Ruwer, zudem Standort namhafter, zum Teil weltbekannter Unternehmen der Nahrungs- und Genußmittelindustrie, der Textilindustrie, der Feinmechanik, des Baugewerbes sowie des Kunsthandwerks. Am Moselschiffahrtsweg befindet sich ein Industrie- und Umschlaghafen sowie ein Güterverkehrszentrum. Trier ist Einkaufszentrum des Trierer Landes und des benachbarten Auslands.

Touristisch gesehen ist Trier ein abwechslungsreiches Reiseziel für Gäste aus aller Welt, ein beliebter Tagungs- und Kongressplatz, ein einmaliger Ferien- und Erholungsort. Trier bildet den Ausgangspunkt für Fahrten an die Mosel und an die Saar, in die Eifel und den Hunsrück sowie in die Nachbarländer Luxemburg, Belgien und Frankreich. Die Baudenkmäler sind steinerne Zeugen aus der Römer- und Kurfürstenzeit. Sowohl die Porta Nigra, die Kaiserthermen, das Amphitheater, die Barbarathermen, die neuausgegrabenen Viehmarktthermen und die Römerbrücke über der Mosel zeigen uns heute noch die stattlichen Ausmaße einer einst prachtvollen Römerstadt. Die vielen Gäste, die jahraus, jahrein die Stadt besuchen, lassen sich vom einmaligen Ambiente bezaubern, das Alt und Neu reizvoll ineinander übergreifen läßt.

Kulturell gesehen ist Trier ein Freilichtmuseum der europäischen Baukunst mit Bauten aus römischer, romanischer und gotischer Zeit sowie der Renaissance, des Barocks und des Klassizismus.

Seit Jahrhunderten ist die Stadt das Zentrum des Mosellandes. Neben einer Universität und einer Fachhochschule beherbergt sie die Europäische Akademie für bildende Kunst und die Europäische Rechtsakademie. Trier ist reich an Kulturinstituten und Schulen.

Sportlich bietet die Stadt die Möglichkeit, in über 100 Turn- und Sportvereinen körperliche Fitness zu trainieren. Viele Sportarten profitieren von den günstigen landschaftlichen Gegebenheiten der Stadt. Sowohl der Wassersport als auch die auf weitläufiges Gelände angewiesenen Sportdisziplinen finden ideale Bedingungen.

Seit 1994 ist die Europäische Akademie des rheinland-pfälzischen Sports in Trier angesiedelt.

Das Moselstadion ist die Heimspielstätte des Traditionsklubs SV Eintracht Trier 05, der zuletzt 2005 der Zweiten Fußball-Bundesliga angehörte. In der 2003 eröffneten Arena Trier spielen die Bundesligateams TBB Trier (Herren-Basketball) und DJK/MJC Trier (Damen-Handball).

(Quelle: www.trier.de)

Freizeit- und Kulturangebot in der Region

Eifel, Hunsrück, Mosel, Saar und die älteste Stadt Deutschlands: Das sind die fünf geographischen Sterne der Region Trier.

Herzlich willkommen in der Region Trier
Unsere Sterne stehen jedoch für noch mehr: Für eine faszinierende, über 2000-jährige Kultur, erstklassigen Genuss und eine herausragende Lebensqualität. Für ein intensiv gelebtes Europa und eine entwicklungsstarke Wirtschaft. Beeindruckende Landschaften, beständige soziale Strukturen, eine gelassene Lebensart und die Verbindungen zu unseren europäischen Nachbarn machen unsere 5*Sterne-Region Trier zu einer der attraktivsten Deutschlands.

(Quelle: www.region-trier.de)

Links zum Freizeit- und Kulturangebot