Klinikprofil 1900

Kliniken Miltenberg – Erlenbach GmbH
Spitzenmedizin für jedermann
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Krankenhaus bzw. Klinikum

Erlenbach
Miltenberg
Kliniken Miltenberg – Erlenbach GmbH
Krankenhausstr. 45
63906 Erlenbach
Telefon (09372) 700-1960
Telefax (09372) 700-1969
Anzahl der Fachabteilungen im Krankenhaus/Klinikum:
7 Fachabteilungen
Anzahl der Betten im Krankenhaus/Klinikum insgesamt:
332 Betten

Im Klinikum Erlenbach mit insgesamt 7 medizinischen Fachabteilungen wird die hochwertige Gesundheitsversorgung in der Region maßgeblich bestimmt.

Klinikum Erlenbach

  • Innere Medizin I / Kardiologie und Angiologie
  • Innere Medizin II / Gastroenterologie
  • Chirurgie I / Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Chirurgie II / Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Frauenklinik
  • Anästhesie und Intensivmedizin
  • Geriatrische Rehabilitation

Klinikum Miltenberg Hauptabteilung

  • Innere Medizin

Belegabteilungen:

  • Chirurgie
  • Gynäkologie
  • HNO
  • Urologie

Planbetten Akutmedizin
220 Betten - Klinikum Erlenbach
80 Betten - Portal–Klinik Miltenberg

Vertragsbetten Rehabilitation
32 Betten - Klinikum Erlenbach (Geriatrische Rehabilitation)

Unsere Philosophie

Gesundheit bedeutet Lebensqualität – sie ist das höchste Gut der Menschen. Wir sind der Überzeugung, dass jeder Mensch Anspruch auf eine bezahlbare und hochqualitative medizinische Versorgung hat. Gesundheit darf nicht Luxus sein. Unser Ziel ist Spitzenmedizin für jedermann. Wir möchten dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit und Sozialverträglichkeit des deutschen Gesundheitssystems auch künftig zu gewährleisten.

Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, setzen wir auf Rationalisierung und Innovation in der Gesundheitsversorgung.

Rationalisierung verstehen wir als die Schaffung rationaler – vernünftiger – Strukturen, die die Leistung am Patienten verbessern und zugleich die Produktivität des Krankenhauses erhöhen. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist Vorreiter in der Umsetzung solcher Strukturen im Krankenhauswesen. Kernidee ist, den Gesundheitszustand des Patienten zum Taktgeber der Abläufe zu machen und dabei auf konsequente Arbeitsteilung zu setzen.

Dieses Prinzip haben wir auf der Ebene des einzelnen Krankenhauses mit der Einführung des Flussprinzips zum Erfolg gebracht: Indem wir den Behandlungsablauf in vier Stufen unterteilen, wird der Patient stets dort versorgt, wo es sein Zustand erfordert. Mit Hilfe umfangreicher Investitionen in Bau und Medizintechnik gelingt es uns, auf der Ebene des einzelnen Krankenhauses bauliche Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die Behandlungsqualität verbessert und Ressourcen effizienter eingesetzt werden.

Die patientenorientierte Arbeitsteilung ist auch über die Grenzen der einzelnen Einrichtung und der Sektoren hinaus anzuwenden: Der Patient wird von vornherein dort versorgt, wo seine Behandlung am sinnvollsten und besten erfolgen kann. Mit unserem Portal-Konzept sowie unseren Medizinischen Versorgungszentren übertragen wir die Rationalisierung auf die einrichtungs- und sektorübergreifende Gesundheitsversorgung und sichern gleichzeitig eine hochwertige Medizin vor der Haustür der Patienten, auch in strukturschwächeren Gebieten. Unsere webbasierte elektronische Patientenakte, WebEPA, ermöglicht zum Wohle des Patienten eine bessere einrichtungs- und sektorenübergreifende Abstimmung der behandelnden Ärzte.

Das Ergebnis: die Qualität der Behandlung steigt, und alle Patienten profitieren von einer hochwertigen Versorgung mit medizinischen Leistungen.

Seit nunmehr über zwei Jahrzehnten ist die RHÖN-KLINIKUM AG Pionier bei der Privatisierung von Krankenhäusern. Privates Kapital – sei es dank eigener unternehmerischer Leistung erwirtschaftet oder vom Kapitalmarkt zur Verfügung gestellt – ist das Fundament einer bezahlbaren hochqualitativen Gesundheitsversorgung. Denn es ermöglicht Investitionen in zukunftssichernde Innovationen und dadurch Rentabilität bzw. Finanzierungsfähigkeit für neues Wachstum und medizinische Innovationen.

Damit zeigt sich: Qualität und Wirtschaftlichkeit gehen in der Gesundheitsversorgung Hand in Hand – zum Wohle des Patienten.

Klinik

Herr Chefarzt Dr. Med. Siegfried Beller
Herr Chefarzt Dr. Med. Siegfried Beller
Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Krankenhausstr. 45
63906 Erlenbach
Telefon (09372) 700-1960
Telefax (09372) 700-1969


Weiterbildungsbefugnis bzw. Fachrichtung der Klinik (Dauer/Monate)

Chirurgie, Basisweiterbildung Chirurgie
24 Monate
Chirurgie, Fachärztin/Facharzt für Visceralchirurgie
24 Monate
Anzahl der Betten in der Fachabteilung insgesamt:
45
Anzahl der Stationen der Fachabteilung:
2
Anzahl der Betten auf der Intensivstation:
4
Behandlungsfälle pro Jahr stationär:
1.800
Behandlungsfälle pro Jahr ambulant:
760
Diagnostische Maßnahmen pro Jahr:
1.000
Operative therapeutische Maßnahmen pro Jahr:
2.143
Nichtoperative therapeutische Maßnahmen pro Jahr:
800

Unsere Philosophie

Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie wurde 2008 neu gegründet und ist für 45 Betten konzipiert. Unser oberstes Ziel ist ein von gegenseitigem Vertrauen und Respekt geprägtes Verhältnis zum Patienten aufzubauen. Erreicht werden kann dies durch eine besondere Form persönlicher Integrität und praktizierter Ethik. Der Grundsatz „tue nichts, was du nicht willst, dass es dir angetan werde“ ist dabei ein wichtiger Maßstab. Nicht zuletzt ist auch die prä- und postoperative ärztliche Betreuungskontinuität ein wichtiger Punkt für den Aufbau dieses Vertrauens.

In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie nehmen endoskopische Operationen einen breiten Raum ein. Die sogenannte Schlüssellochchirurgie betrifft vor allem Operationen wegen Blinddarmentzündung, Gallenblasensteinen und Leistenbruch. Aber auch viele andere Eingriffe können mit dieser für den Patienten schonenden Operationsmethode behandelt werden (Entfernung von Gallengangssteinen, Versorgung von Bauchwandbrüchen, Übernähungen von durchgebrochenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren, Antirefluxoperationen bei Sodbrennen, Lösung von Verwachsungen im Bauchraum, Entfernung von erkrankten Nebennieren- oder Dünn- und Dickdarmtumoren, sowie Eingriffe zur Gewichtsreduktion bei krankhaftem Übergewicht und Schilddrüsenoperationen).

Weitere Schwerpunkte sind Operationen am Dick- und Enddarm. Entzündliche Erkrankungen oder Tumoren des Darmes und Stuhlinkontinenz werden in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Gastroenterologie interdisziplinär diagnostiziert und behandelt. Auch chirurgische und interventionelle Operationen bei fortgeschrittenen Krebsleiden wie Metastasen an Leber, Bauchfell und Lunge werden angeboten.

Die Klinik verfügt über modernste Ausstattung für die minimal-invasive Chirurgie (MIC) sowie konventionelle Chirurgie:

  • High-Tech Diathermiegeräte für die Elektrochirurgie
  • Videoketten (Laparoskopie-Türme) in HDTV-Technik und Xenon-Lichtquellen für die MIC
  • 2 und 3,5 mm Trokare und Instrumente für die sog. MiniSite-Chirurgie
  • Alle gängigen Klammernahtgeräte als Einmalistrumente
  • Verschiedenste Eimal-Klips aus Titan oder resorbierbarem Material
  • Hochauflösende Röntgen-Bildwandler (z.B. für die intraoperative Gallengangsuntersuchung)
  • Ultraschallgeräte zur intraoperativen Diagnostik
  • Ultraschall-basierte Instrumente zur Gewebedissektion
  • Hightech-Gewebedissektoren auf Basis der Elektrokoagulation zur Gewebeversiegelung
  • Argonbeamer zur kontaktlosen Blutstillung von inneren und äußeren Oberflächen
  • Verschiedenste starre und flexible Endoskope
  • Neuromonitoring für chirurgische Eingriffen an der Schilddrüse

Weiterbildung

Weiterbildungsbefugnis bzw. Fachrichtung der Klinik (Dauer/Monate)

Chirurgie, Basisweiterbildung Chirurgie
24 Monate
Chirurgie, Fachärztin/Facharzt für Visceralchirurgie
24 Monate

Weiterbildungsplan Basischirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Das Ausbildungsprogramm ist gegliedert in 4 Abschnitte zu je 6 Monaten. Nach jeweils einem halben Jahr finden Besprechungen über den Fortschritt der Weiterbildung entsprechend den Vorgaben nach §8 WBO. Hierzu wird das Logbuch des BDC verwandt.

Der Arzt / die Ärztin absolviert dabei alternierend Lehrabschnitte dieses Ausbildungs-programmes an der Klinik für Unfall- und Orthopädie (Chefarzt Dr. Ralf Imig) sowie an der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chefarzt Dr. Siegfried Beller). Der Weiterbildungsabschnitt Intensivmedizin erfolgt auf der interdisziplinären Intensivstation unter der organisatorischen Leitung des Chefarztes des Instituts für Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Retzko. Hierzu gehört auch die Weiterbildung auf der unter Leitung der Fachabteilungen stehenden interdisziplinären Intermediate care Station (IMC). Die Intensivstation verfügt über 7-9 Beatmungsplätze, die IMC über derzeit 12 Betten. Der Einsatz auf Intensiv und IMC wird in Vollzeit ausgeführt.

Der Nachweis der operativen Tätigkeit im OP (als Operateur und als Assistent) erfolgt über das Krankenhausinformationssystem des Hauses.

Der Nachweis kleiner Eingriffe sowie von Untersuchungstechniken, Sonographie etc erfolgt über die Bögen des Logbuches des BDC Über die besuchten Weiterbildungsveranstaltungen wird separat Buch geführt; eine Teilnahme an den Kursen Basischirurgie – Common trunk ist obligat, entsprechende Freistellungen und Fortbildungstage werden gewährt.

Bitte entnehmen Sie alle wichtigen Informationen aus dem folgenden Programm.

Programm zur Ausbildung Basischirurgie

Weiterbildungsplan zum Facharzt für Viszeralchirurgie in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Das Konzept soll als Richtschnur für den Ablauf der Ausbildung dienen.

Das Weiterbildungsprogramm zum Facharzt für Viszeralchirurgie ist gegliedert in 4 Abschnitte zu je 12 Monaten. Nach jeweils einem Jahr finden Besprechungen über den Fortschritt der Weiterbildung entsprechend den Vorgaben der Weiterbildungsordnung für die Ärzte Bayerns und dieses Ausbildungsprogrammes statt.

Der Arzt / die Ärztin absolviert dabei mindestens 3 Jahre dieses Ausbildungsprogrammes an der Klinik für für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chefarzt Dr. Siegfried Beller) und mindestens 1 Jahr an einer Klinik der Schwerpunktversorgung oder einer universitären Einrichtung der Rhön Klinikum AG.

Der Nachweis der operativen Tätigkeit im OP (als Operateur und als Assistent) erfolgt über das Krankenhausinformationssystem des Hauses.

Der Nachweis kleiner Eingriffe sowie von Untersuchungstechniken, Sonographie etc erfolgt über die Bögen des Logbuches des BDC. Für eine möglichst breite Ausbildung bietet das Fort- und Weiterbildungsnetzwerk der Rhön-Kliniken AG allen Auszubildenden einen unkomplizierten Wechsel in Rhön-Kliniken mit anderen Schwerpunkten an. Über die besuchten Weiterbildungsveranstaltungen wird separat Buch geführt.

Eine Mitgliedschaft bei der DGAV (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie) und die Teilnahme an deren Fortbildungsveranstaltungen ist obligat. Entsprechende Freistellungen und Fortbildungstage werden gewährt.

Bitte entnehmen Sie alle wichtigen Informationen aus dem folgenden Programm.

Weiterbildungsprogramm zum Facharzt für Viszeralchirurgie

Team

Unser Team
Anzahl der Ärzte insgesamt: 8
Anzahl der Ärzte in Vollzeit: 8
Anzahl der Ärzte in Teilzeit: 0

Anzahl der Oberärzte: 2
Anzahl der Assistenzärzte insgesamt: 5
Anzahl der Fachärzte unter den Assistenzärzten: 3
Anzahl der Assistenzärzte in der Weiterbildung: 2

Unseren Ober- und Fachärzten bieten wir...

  • Eine interessante und herausfordernde Tätigkeit
  • Eine entwicklungsfähige Führungsposition
  • Ein engagiertes und kompetentes Team
  • Die Möglichkeit der Mitverantwortung und –gestaltung in einem zukunftssicheren und erfolgreichen Unternehmen
  • Eine der Position entsprechende attraktive Vergütung sowie eine Beteiligung am Unternehmensergebnis
  • Aufstiegschancen innerhalb des Konzerns

Am Standort Miltenberg wurde Ende Januar 2008 der Klinikneubau in Betrieb genommen. Am Standort Erlenbach sind Anbauten für eine Intensivstation (14 Betten), IMC (34 Betten) und ein Medizinisches Versorgungszentrum fertiggestellt und bezogen. Umbaumaßnahmen zur Modernisierung und Erweiterung der medizinischen Kapazitäten werden bis Ende 2010 fertiggestellt.

In unseren beiden Krankenhäusern mit 338 Betten werden Patienten in den Hauptabteilungen Innere Medizin I (Kardiologie und Angiologie), Innere Medizin II (Gastroenterologie und Onkologie), Chirurgie I (Allgemein- und Viszeralchirurgie), Chirurgie II (Orthopädie und Unfallchirurgie), Gynäkologie und Geburtshilfe, den Belegabteilungen HNO und Urologie sowie Geriatrische Rehablitation behandelt. Den Erlenbacher Abteilungen für Chirurgie sind 90 Betten zugeordnet. Sie bieten ein überdurchschnittliches Leistungsspektrum für Patienten und Mitarbeiter.

Die 2008 neu geschaffene Abteilung Chirurgie I/Allgemein- und Viszeralchirurgie leitet Chefarzt Dr. Beller. Abteilungsschwerpunkte sind insbesondere die minimal invasive Chirurgie in allen allgemein- und viszeralchirurgischen Anwendungsgebieten, sowie die chirurgische Koloproktologie.

Unsere Standorte liegen am bayrischen Untermain – umrahmt von Weinbergen, in der Nähe von Aschaffenburg – mit einem hohen Maß an Wohnqualität. Sämtliche weiterführenden Schulen befinden sich vor Ort oder in der näheren Umgebung.

Unseren Assistenzärzten in Weiterbildung bieten wir...

..eine kollegiale Arbeitsatmosphäre in einem hoch motivierten Team. Die Anstellung und Vergütung erfolgt nach einem Haustarifvertrag mit Beteiligung am wirtschaftlichen Erfolg der Klinik. In unserem Haus steht Ihnen zudem eine Weiterentwicklung Ihrer Karriere innerhalb des Konzernverbundes der RHÖN-KLINIKUM AG offen.

Unsere Standorte mit einem Einzugsgebiet von über 400.000 Einwohnern liegen am bayerischen Untermain in der Nähe von Aschaffenburg und Frankfurt, mit einem anerkannt hohen Maß an Lebensqualität. Sämtliche weiterführende Schulen befinden sich vor Ort.

Von unseren Assistenzärzten erwarten wir...

  • Engagement, Interesse an der Chirurgie
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Teamfähigkeit
  • Motivation zur selbständigen Fortbildung, die finanziell unterstützt wird.

Stellenangebote

Wir suchen immer neue Kollegen, die unser Team unterstützen!
Bitte bewerben Sie sich initiativ über folgenden Kontakt!

Herr Dr. med. Siegfried Beller
Klinik für Allgemein und Viszeralchirurgie
Krankenhausstr. 45
63906 Erlenbach
Telefon (09372) 700-1960
Telefax (09372) 700-1969

Arbeitsbedingungen

Wochenarbeitszeiten

40 Stunden

Dienststruktur

Normalarbeitszeit 07.00 - 15.30 Uhr
Verlängerter Tegdienst 07.00 - 20.00 Uhr
Nachtdienst 19.30 - 07.30 Uhr
Dienst mit Rufbereitschaft 08.00 - 07.00 Uhr (anwesend bis 16.30 Uhr)


Sämtliche genannten Dienste werden in Kooperation mit dem Assistenzärzteteam der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie erbracht.
Durch eine wechselweise Zuteilung zu den Hausdiensten kann eine kontinuierliche Dienstabdeckung für beide Fächer erreicht werden.
Die Hintergrund-Rufbereitschaft erfolgt für beide Kliniken getrennt durch die jeweiligen Chef- und Oberärzte.

Tagesablauf

Frühbesprechung 07.30 Uhr (im Aufenthaltsraum der Station 3A)
IST/IMC-Visite 07.50 Uhr
Visitenkorridore 08.00 - 10.00 Uhr
13.00 - 15.00 Uhr
Röntgenbesprechung nach Vereinbarung
Tumorkonferenz nach Vereinbarung
Morbiditäts-/Mortalitäts-Konferenz nach Vereinbarung

Die Ärzteschaft wird in ihrer Routinearbeit durch Blutabnahme-Assistenten, Arzt-Akten-Pflege – Assistenten und für die optimale Codierung und Abrechnung durch das Medizinische Controlling unterstützt.

Ausbildungsangebot für Studenten

Wir freuen uns immer über Studenten, die bei uns ausgebildet werden wollen!
Bitte bewerben Sie sich initiativ über folgenden Kontakt!

Herr Dr. med. Siegfried Beller
Klinik für Allgemein und Viszeralchirurgie
Krankenhausstr. 45
63906 Erlenbach
Telefon (09372) 700-1960
Telefax (09372) 700-1969

Famulaturinhalte


Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie (Chirurgie I) der Kliniken Miltenberg-Erlenbach

  • Eine Famulatur an unserer Abteilung wird nur bei einer Mindestdauer von 4 Wochen akzeptiert.
  • Die Famulanten verbringen während dieses Zeitraums schwerpunktmäßig 1 Woche in der chirurgischen Ambulanz, 1 Woche auf den chirurgischen Stationen und 2 Wochen im Operationssaal.
  • Sie werden dabei jeweils wöchentlich einem Mentor mit Facharztstatus zugeordnet und dazu animiert während der Famulatur auch an einem Nachtdienst teil zu nehmen. Die Ausbildungsverantwortung liegt beim Chefarzt der ebenfalls mindestens eine Woche im Operationssaal als Mentor agiert.
  • Zur Erreichung der Lernziele werden wöchentliche Fallbesprechungen und eine entsprechende Checkliste eingesetzt.

Nach einer Famulatur sollen die Studenten folgende Tätigkeiten beherrschen:

  • Techniken der Blutabnahme
  • Intravenöse, intramuskuläre und subcutane Injektionstechnik
  • Legen von Blasenkathetern
  • Maßnahmen zur chirurgischen Asepsis und Antisepsis
  • Beherrschen der gängigen Nahttechniken (Einzelkopfnaht, Donati-Naht, Allgöwer-Naht, U-Naht, Fortlaufende Nähte, Klammernaht)
  • Anlegen, Überprüfen und Wechseln von Wundverbänden
  • Probengewinnung für Blutkultur, Urinkultur, Stuhlkultur und Abstrichkultur

Die Famulanten sollen weiters Verständnis und Wissen für eine optimale Durchführung von folgenden Tätigkeiten und Wissen über die entsprechenden Behandlungsabläufe besitzen:

  • Indikationsstellung für häufige chirurgische Eingriffe
  • Optimale Aufklärung von Patienten vor chirurgischen Eingriffen
  • Notwendige Vorbereitungen für die häufigsten chirurgischen Eingriffe anhand von SOP`s.
  • Pneumonieprophylaxe, Thrombose-, Embolie- u. Infektionsprophylaxe.
  • Grenzen und Risiken operativer Eingriffe.
  • Postoperative Überwachung von Patienten zur Erkennung postoperative Frühkomplikationen
  • Postoperative Infusionstherapie
  • Intraoperatives Legen und postoperatives Entfernen von Drainagen
  • Pleurapunktion, Aszitespunktion
  • Durchführung einer Kreuzprobe (serologischen Verträglichkeitsuntersuchung)
  • Teilnahme der Famulanten an den Besprechungen und Visiten.
  • Anlernung ärztliche Tätigkeiten wie Blutentnahmen und Anamnese.
  • Einteilung als 2. Assistent im OP.

Aufwandsentschädigungen und andere Leistungen für Famulanten:

Für eine Famulatur von vier Wochen erhalten die Famulanten eine Aufwandsentschädigung von 200.-- €
Alternativ kann auch freie Kost und Logie gestellt werden.

Freizeit- und Kulturangebot

Entfernung zum nächsten Meeresstrand:
490 km
Entfernung zum nächsten alpinen Skilift:
70 km
Entfernung zum nächsten Golfplatz:
15 km
Entfernung zum nächsten internationalen Flughafen:
64 km

Freizeit- und Kulturangebot am Ort

Unsere Standorte mit einem Einzugsgebiet von 400 000 Einwohner liegen am bayerischen Untermain - umarmt von Weinbergen, in der Nähe von Aschaffenburg und Frankfurt - mit einem hohen Maß an Wohnqualität. Sämtliche weiterführenden Schulen befinden sich vor Ort oder in der nähren Umgebungen.

Virtuelle Eindrücke über den Standtort Erlenbach erhalten ist auf deren Homepage (s.u.). Hier werden sie persönlich im Namen von Stadtrat und Stadtverwaltung begrüßt. Sie erhalten auf dieser Internetseite umfassende Information über die Stadt Erlenbach, mit ihrer Geschichte und ihren Einrichtungen. Als Beispiele möchten wir Ihnen den Fränkische Rotwein Wanderweg vorstellen der seit 1990 im Mainland eine besondere Attraktion ist: Auf ca. 70 Kilometer Länge kann man entlang wunderbar gelegener Weinberge, Städte und Dörfer die reizvolle Umgebung im Maintal erwandern; immer im Zeichen des Rotweines. Der Fränkische Rotwein Wanderweg führt von Großwallstadt über Obernburg, Elsenfeld/Rück, Erlenbach, Klingenberg, Großheubach und Miltenberg bis Bürgstadt. Auch das Bergschwimmbad Erlenbach a. Main ist durch seine attraktive Lage mit seiner weiträumigen und gepflegten Anlagen einen Besuch wert. Mit weitem Blick in das Maintal lädt das Bergschwimmbad ein zu einem geruhsamen Verweilen. Die einmalige Lage am Berghang ermöglicht dem Besucher ein nahezu einzigartiges Panorama.

Virtuelle Eindrücke über unseren Standort Miltenberg erhalten sie auf deren Homepage (s.u.). Miltenberg liegt idyllisch am südwestlichen Mainviereck, umrahmt von den bewaldeten hängen von Spessart und Odenwald. Die romantische Altstadt von Miltenberg schmiegt sich zwischen Main und Berg auf einem langen, schmalen Streifen zu Füßen der Mildenburg. Sie finden sich heute inmitten einer lebendigen und romantischen Stadt wieder, in der das Mittelalter noch erlebbar ist in den schmalen Gassen und stillen Winkeln. Der Marktplatz –„Schnatterloch“ – ist ein weltberühmtes Postkartenmotiv für das deutsche Mittelalter schlechthin. Der Name Schnatterloch stammt aus dem mittelhochdeutschen Begriff „snade“ (Schneisse) welcher für den Einschnitt zwischen zwei Bergen bzw. Grenzen steht, dies erkennt man heute noch an dem Marktbrunnen –„Klinge“.Ebenso vielfältig ist die Gastronomie: von der Häckerwirtschaft und dem Winzerhöfchen bis hin zur internationalen Küche.

Freizeit- und Kulturangebot in der Region

Sehenswürdigkeiten

Unsere Region steckt voller Geschichte – die sehr lebendig werden kann. Die Sie erleben können in einer Vielzahl von Burgen und Schlössern, in Kapellen und Kirchen. Legenden ranken sich um zahlreiche Bauwerke der Region: Abenteuerliches, wie die Taten der Spessarträuber, aber auch Romantisches, wie das Märchen von Schneewittchen, die im Lohrer Schloss zuhause gewesen ist. Entlang des Mains regieren noch häufig Burgen das Flusstal, so zum Beispiel in Klingenberg, Dorfprozelten, Miltenberg oder Stadtprozelten. Und im „bayerischen Nizza“ Aschaffenburg ist das Schloss Johannisburg zu bewundern.

Kulinarisches

Wenn es wahr ist, was der Volksmund sagt, nämlich dass gut Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhält, dann erleben Sie im Mainland die vollkommene Einheit von Körper und Geist. Zugegeben, die Natur meint es gut mit der Region: Der Wald liefert uns die Grundlage für leckere Wild- und Pilzgerichte, die Forelle kommt frisch aus unseren klaren Bächen und zu all dem passt ein wohlschmeckender Frankenwein. Einige der besten fränkischen Rotweine haben an den sonnigen Hängen im Mainviereck ihre Heimat. Alljährlich im Herbst gehen die Spezialitäten der Region bei den Wild- und Wein Wochen eine köstliche Symbiose ein.

Wandern im Spessart

Im größten zusammenhängenden Laubwaldgebiet Deutschlands kommen sie auf unzähligen Waldwanderwegen auf vollen Wandergenuss. Hier sind einige der berühmten Spessartwege zu nennen:

  • Auf dem Spessartweg 1 wird von Fürsten, Fuhrleuten und Pilgern erzählt und er führt von Aschaffenburg nach Gemünden (ca. 60 km).
  • Ein weiterer Wanderweg ist der Spessartweg 2 ganz nach dem Motto „über Berg und Tal zum Main“, dieser geht von Heigenbrücken am wunderschönen Wasserschloss Mespelbrunn hinunter nach Stadtprozelten (ca. 60 km).
  • Zu den traditionellen Wegen gehören die historische Birkenhainer Straße (71km) und der Eselsweg (111 km).
Hier können sie in völliger Naturnähe wandern und den Geräuschen der Natur lauschen und in kleinen Landgasthöfen für ihr leibliches Wohl sorgen.

Links zum Freizeit- und Kulturangebot